Ich mache Taekwon-Do, weil...

Ich bin 13 Jahre alt und betreibe bereits seit 6 Jahren Taekwon-Do. Diese außergewöhnliche Sportart fasziniert mich, da sie nie langweilig wird und immer neue Herausforderungen bietet. Auch die freundschaftliche Atmosphäre in der Taekwon-Do Schule schätze ich sehr, ebenso wie die Hilfsbereitschaft untereinander. Für mich stellt das Training eine Abwechslung zum Schulalltag dar und auch eine Möglichkeit mich mal so richtig auszupowern. Ein besonderer Nervenkitzel sind Lehrgänge und Turniere. Die erlernten Griffe zur Selbstverteidigung geben mir Sicherheit, wenn ich alleine unterwegs bin. Die Auswahl zwischen verschiedenen Trainingsstunden ermöglicht mir, dass ich die Zeit, die ich mit Sport, Schule, Instrument und Freunden verbringe gut planen kann. Letztendlich hat das Taekwon-Do mir auch geholfen mein Asthma in den Griff zu bekommen.

Selina Mack, Februar 2010


... es der perfekte Sport für mich ist:

Taekwon-Do erfordert vollste Konzentration, daher ermöglicht es mir, den Alltag völlig zu außer Acht zu lassen und abzuschalten. Ich werde individuell gefördert und gefordert, je nach dem welchen Gürtel ich trage und wie fit ich bin, daher wird es nie langweilig oder eintönig. Weil jeden Wochentag mehrfach Training stattfindet, kann ich auch wenn ich zeitlich sehr gefordert bin, regelmäßig Sport treiben. Durch die Haltungsschule hat es meine typischen „Bürohengst-Probleme“ (Nacken- und Rückenprobleme) komplett beseitigt.

Tobias Bratfisch, Dipl.-Inf., Februar 2010


... es der perfekte Ausgleich zu meinem beruflichen Alltag ist. Im Training kann ich meistens komplett abschalten und wieder zu mir selbst finden. Darüber hinaus hält mich traditionelles Taekwon-Do körperlich und geistig fit und hat mir in schwierigen und kritischen Situationen sehr geholfen. Aus diesem Grund habe ich auch traditionelles Taekwon-Do in meiner Firma als „Betriebssportangebot“ eingeführt.

Last but not least ist es einfach wunderbar mein Hobby mit meiner Familie zu teilen, auf diese Art gemeinsame Stunden zu verbringen und sich als Familie gemeinsam neue Dinge zu erarbeiten.

Markus Bauer, geschäftsführender Gesellschafter der
Baugeologisches Büro Bauer GmbH im Februar 2010


Mein Name ist Stephanie. Ich bin 11 Jahre alt und mache seit 5 Jahren Taekwon-Do. Ich gehe 2x in der Woche ins Training, weil das für mich ein guter Ausgleich zur Schule ist. Ich kann vom Lernen, den Hausaufgaben und manchmal auch von Ärger abschalten. In unseren lauten Kampfschrei (Kiap) kann man alle Gefühle oder auch mal Wut reinstecken. Ich habe im Taekwon-Do auch neue Freunde gefunden, die mit mir das Interesse an der gleichen Sportart teilen. Wenn ich nach der Trainingsstunde ausgepowert bin, fühle ich mich wieder richtig gut.


Wir machen Taekwon-Do mit der ganzen Familie, weil es verbindet. Man kann nach einem schweren Tag in der Schule oder in der Arbeit im Training abschalten. Sogar wenn es Spannungen in der Familie gibt, verschwinden diese nach dem Training fast von alleine. Das Taekwon-Do schweißt unsere Familie zusammen. Trotz des Altersunterschiedes hat man immer ein gemeinsames Thema zu besprechen.

Familie Khalyako, Februar 2010


... anspruchsvolle Luftaufnahmen vor allem durch die Konzentration auf den optimalen Bildausschnitt entstehen. Durch Schnelligkeit beim Auslösen im richtigen Moment aber auch mit Muskelkraft für die oft schweren Foto- und Videokameras beim balancieren auf der Kufe des Hubschraubers. Konzentration, Schnelligkeit, Kraft gibts bei Meister Claus in der Teakwon-Do Schule, die Luftbilder von München und Bayern auf unserer Website m-luftbild.de

Artur Gerngross, Architektur-Fotograf, Februar 2010


Taekwon-Do bedeutet für mich Teil einer Gemeinschaft zu sein. Es vermittelt mir Disziplin und Selbstvertrauen. Wenn ich in den Dojang komme möchte ich für das Training so viel geben wie es mir möglich ist und will mich jeden Tag verbessern. Wenn ich trainiere bin ich darauf konzentriert Taekwon-Do zu machen und denke nicht an die normalen Sorgen des Tages. Es macht mir sehr viel Spaß und hält mich fitt.

Benjamin Meinig, 14 Jahre, Februar 2010


... weil ich mich während des Trainings voll konzentrieren muss, um die Bewegungen des Meisters genau nachzumachen und dadurch vom Alltag abschalten kann. Die Koordination wird geschult, die Kondition gefördert, die Muskeln gekräftigt und gedehnt, das heißt, der ganze Körper und Geist ist in Aktion und wird trainiert. Dabei geht Meister Claus auf jeden Schüler individuell ein.

Ich heiße Klaus und mit meinen 54 Lebensjahren gehöre ich zu den Senioren. Vor 6 Jahren, also mit 48 Jahren, habe ich mit Taekwon-Do angefangen. Als Bundespolizist am Flughafen München ist dieser Kampfsport ideal um mich weiterhin körperlich fit zu halten und auch meinen Körper statt einer Waffe einsetzen zu können.

Klaus, Februar 2010


Wir machen Taekwon-Do weil...

...es ein guter Ausgleich zu Arbeit und Schule ist und wir Probleme und Sorgen diesbezüglich im Training zuhause lassen können.

...wir somit ein bisschen Freizeit gemeinsam gestalten können.

...wir einen Gesprächsthema für alle Familienmitglieder haben, was in vielen Familien nicht der Fall ist.

Die Maiers, Februar 2010


...ich als Mathematikstudent hauptsächlich im Hörsaal und am Schreibtisch sitze. Obwohl ich nie Freude an klassischen Sportarten hatte, konnte mich das fordernde aber nicht überfordernde Training begeistern. Ich habe bei den immer kontaktlos ausgeführten Übungen auch nie Schwierigkeiten mit meiner Brille – nur dicke Schweißtropfen erschweren manchmal die Sicht.

Philipp Mamat, Februar 2010


... es einen optimalen Ausgleich zum anstrengenden Uni-Alltag bietet. Während dem Training kann man abschalten und den Stress des Alltags vergessen, fördert jedoch gleichzeitig das Konzentrationsvermögen und die körperliche Fitness. Darüber hinaus werden Selbstbewusstsein, Willenskraft und Ausdauer gestärkt.

Das Besondere am Taekwon-Do ist, dass man in der Gruppe trainiert und sich gegenseitig unterstützt, aber trotzdem jeder die selbst gesteckten Ziele verfolgen und sich individuell weiterentwickeln kann.

Seit ich Taekwon-Do mache, habe ich festgestellt, dass ich viel ausgeglichener bin und auch außerhalb des Trainings höhere Leistungen erziele!

Alles in Allem denke ich, dass Taekwon-Do eine sehr abwechslungsreiche Sportart ist, in der sich jeder wiederfinden kann!

René, Februar 2010


Taekwon-Do gehört schon zu meinem Leben dazu.

Als ich damals eine kleine Werbeanzeige in der Zeitung entdeckte, habe ich mich kurzfristig dazu entschlossen da einfach mal so mitzumachen. Davor habe ich schon einige andere Sportarten – auch viele Kampfsportarten ausprobiert. Ich war wohl einer der ersten die sich in der Taekwon-Do Sportschule Garching angemeldet haben. Seit dem sind fast 10 Jahre vergangen und ich kann Euch sagen den Schritt nie bereut zu haben.

Als Nicht-Münchner habe ich viele nette Leute kennengelernt, Anschluss gefunden und einige Freundschaften geschlossen. Beruflich bin ich recht oft in ganz Deutschland unterwegs. Egal in welcher Stadt ich bisher war… eine Taekwon-Do Schule unseres Verbandes gibt es überall – sogar im Ausland. Man verpasst nie eine Trainingseinheit und lernt auch dort immer wieder neue Menschen kennen und schätzen.

Faszinierend ist das Körperbewußtsein das im Taekwon-Do vermittelt wird. Man lernt neue Grenzen kennen und diese zu beherrschen – sei es in der Ausdauer, dem Stretching, Selbstverteidigung oder der Konzentration.

Wann machst du den nächsten Schritt? – Komm einfach mal in eine Schnupperstunde!

Armin Pfeffer, Danträger, März 2010

 

Workshop für Familien

Samstag, 11.02.2012, 16-18 Uhr. Workshop für Aktive und deren nichtaktive Familienmitglieder.

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Fitness

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